Dienstag, 27. Dezember 2016

Garnelen und Lachs mit Kartoffel-Spinat-Püree

Ingwer gibt diesem Kartoffel-Spinat-Püree den letzten Pfiff. Das Rezept hat viel Text, man muss ein bisschen wuseln, aber im Prinzip ist es unkompliziert zuzubereiten. Nur mal ein bisschen hin- und herschieben. Varoma auf, Varoma ab, zur Seite stellen, wieder draufstellen. So geht's ...→

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Spinatknödel

Wer gerne Knödel mag und Spinat, der wird diese Kombi lieben. Spinatknödel. Ganz, ganz, ganz, ganz lecker.
So geht's:

Sonntag, 18. Dezember 2016

XXL Cheeseburger


In einer FB-Kochgruppe machte das Rezept von einem XXL-Cheeseburger die Runde. Musste ich unbedingt ausprobieren, war ja klar. Ich habe das Rezept dieses großen Burgers runtergerechnet auf eine kleine 25-er-Tarte-Form. Wir sind nur ein 2-Personen-Haushalt und es war mehr als reichlich. Wir haben 2 Tage davon gegessen. Hier entlang zum Rezept des XXL-Burgers in einer 25-Tarte-Form. Sehr hilfreich der lose Boden, so dass ich problemlos den Burger aus der Form heben konnte.

Hamburger Soße

Leckere Soße für den XXL Burger.

So geht's:
1 geh. EL Röstzwiebeln
½ TL Knoblauchgranulat oder eine Knoblauchzehe
1 EL milder Paprika
10 Sek. Stufe 5
Wer es etwas feiner mag, noch einmal 1 Sekunde Stufe 7 nachgeben
2 mittelgroße Gewürzgurken in Stücken hinzugeben
250 g Mayo
1/2 TL weißer Balsamico
1 TL Zucker
4 TL Senf
1/2 TL Dill
1/2 TL Kurkuma
1 Becher fettarmer Naturjoghurt (125 g)

Alles zusammen bis zur gewünschten Konsistenz auf Stufe 5 pürieren. Abschmecken und ggfs. nachsalzen.  

 Vorher waren in dem Glas Sauerkirschen. 

Samstag, 10. Dezember 2016

Bauernsalat

Nicht viel Zeit aber großen Hunger. Da hilft nur ein Salat und mal schauen, ob man noch Calamaris in der Tiefkühltruhe hat.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Montag, 5. Dezember 2016

Wikinger-Topf mit Kartoffelstampf

Baby-einfach und schnell gemacht. Den Wikinger-Topf habe ich bei den Feinkost-Punks gesehen. Die kochen Fix-Tütchen-Gerichte nach, aber ohne Tütchen. Sie rechnen auch aus, ob sich der Zeitaufwand oder der finanzielle Aufwand gelohnt hat. Könnt ihr dort ja mal nachlesen.

Die Zutaten für das Gericht sind nachstehend unterstrichen.

Samstag, 3. Dezember 2016

Ajvar im Thermomix

Hier von dem köstlichen Ajvar die TM-Variante (TM 31). Ihr habt keinen Thermomix. Dann schaut hier.


Zutaten:
6 rote Paprikaschoten und
2 orangefarbene (oder 8 rote)
2 geschälte Auberginen
4-5 Knoblauchzehen
1 rote Peperoni. Alternativ: Harissa-Paste.
100 ml Wasser
200 ml Weißweinessig
300 ml neutrales Öl
2 Tl Salz
2 Tl Pfeffer
2 Tl Zucker

Zubereitung:
  • Paprikaschoten und geschälte Auberginen in grobe Stücke schneiden.
  • Erst Paprika auf Stufe 3-4 zerkleinern (Sichtkontakt). Es soll kein Paprikapüree werden, sondern immer noch stückig sein. Der Zerkleinerungsprozess dient dazu, dass alles in den TM passt.
  • Paprika rausnehmen und genauso mit der Aubergine verfahren.
  • Wenn die Auberine zerkleinert ist, die zerkleinerten Paprikaschoten zu den Auberginen zurück in den Topf geben.
  • Restliche Zutaten hinzu. Varoma aktivieren und Sichtkontakt halten.
  • Sobald es im Topf kocht, noch 10 Minuten köcheln lassen.
  • Dann mit einer Schöpfkelle etwas Flüssigkeit abnehmen, damit das Ajvar später nicht zu flüssig wird.
  • Knoblauchzehen reinpressen und alles auf mittlerer Stufe kurz durchmixen, bis eine schöne breiige Konsistenz entstanden ist. 
  • In einen backofengeeigneten großen Topf geben (mit ca. 8 cm hohem Rand, Durchmesser 28 cm), mit Salz und Pfeffer nochmals abschmecken, mit etwas Öl beträufeln, nochmal umrühren und in den vorgeheizten Backofen geben. 
  • 200 Grad, Ober-Unterhitze, 2. Stufe von unten schmoren lassen. Ohne Deckel. Zwischendurch immer wieder mal umrühren. 
  • Nach Fertigstellung abschmecken. Ist es zu säuerlich, ein bisschen Zucker hinzufügen. Für die Schärfe ggfs. noch Harissa einrühren.
Halbarkeit: Da die Masse nach dem Abkühlen in Glas ein Vakuum bildet, ist es sehr lange haltbar. Von der Menge, die ich zubereitet habe (siehe obiges Foto), hatte ich nach mehr als einem halben Jahr das letzte Glas geöffnet. Ich bin zu Hause die einzige, die das isst (juchuh). Daher habe ich immer lange Vorrat.

Sonntag, 27. November 2016

Weihnachtsbäckerei - Mandelplätzchen

Eigentlich bin ich nicht so'ne Backtante. Erzähle ich jedem, der es nicht hören will. Aber ich habe trotzdem schon wieder gebacken. Falls man Waffeln backen als "backen" bezeichnen kann. Plätzchen sind auf jeden Fall Backwerk. Ganz unkompliziertes Rezept, logisch ;-) und gelingsicher. Versprochen. 
Rezept:

Montag, 21. November 2016

Schwarzwälder-Kirsch-Waffeln


Waffeln gehen immer. Für mich am liebsten mit Kirschen. Wenn dann noch Alkohol mit im Spiel ist ;-) bin ich glücklich.

Knusperiger gefüllter Spargel

Spargel füllen? Ja, klar. Da muss man erstmal drauf kommen. Hab' ich vor Ewigkeiten mal im Fernsehen gesehen. Also, wirklich Ewigkeiten. Als ich an Kochen als Hobby noch gar nicht gedacht habe. Das fiel mir jedenfalls die Tage wieder ein, ich erinnerte mich. Also, auf an's Werk.

Sehen ein bisschen aus wie überdimensionale Fischstäbchen.

#ESC_Synchronsnacken

Wieder so ein schönes Event. Synchronsnacken. Anlässlich es ESC war die Frage, was gibt's denn bei euch für Knabbereien dazu. Herrschaftszeiten ----alleine schon das Wort. Synchronsnacken. Ich lese immer nur: Nacken. Und ich dachte: Wat für'n Fleisch? Aber dann habe ich es letztlich doch kapiert. Hier mein Ergebnis: Schön dunkelbraun geratene Chips. Hatte ich vor einiger Zeit schon mal zubereitet. Ebenfalls etwas zu dunkel geraten. Beim 2. Mal also nun genau dasselbe. Ich habe festgestellt, nächstes Mal kaufe ich mir 'ne Tüte. Und Chips dazu *g*

So sieht's aus:
Rezept:

Sonntag, 20. November 2016

Waffeln mit Zitronencreme und Himbeeren

Sandige Waffeln, so heißt das Rezept eigentlich. Die Waffeln erinnern mich im Geschmack an Sandkuchen. Sie schmecken tatsächlich "sandig". Hat mir gut gefallen.
Statt meiner sonst so geliebten heißen Kirschen auf einer Waffel, habe ich diesmal eine Zitronencreme dazu gemacht und mit ein paar Himbeeren aufgehübscht. Aufbewahrt habe ich die Waffeln in einem Klarsichtbeutel (ich weiß "immer nie" wie ich Waffeln am besten aufbewahre). Heute, 2 Tage später, schmecken sie immer noch. Sie sind jetzt schön weich, aber nicht platschig. Wenn man reinbeißt, ist's immer noch sandig. Ich freue mich über dieses Rezept und möchte es daher gerne mit euch teilen.

Dienstag, 8. November 2016

Lachs, Spinat und Kartoffelpüree

Ich kann mir nicht helfen, ich esse am liebsten Lachs. Also, da ist er mal wieder.




Zutaten: Menge pi mal Daumen.

Spinat mit Zwiebelchen und Knoblauch in der Pfanne anschmoren. Spinat hinzu (TK - no Blubb). Salzen und mit einer Prise Muskat versehen.

Püree herstellen.

Lachs pfeffern, salzen, sanft in der Pfanne braten.

Semmelbrösel mit Petersilie vermengen und in der Pfanne ein bisschen mit anbraten.

Anrichten und servieren.

Ein vielleicht hilfreicher Tipp: Wir haben unseren Lieblingsspinat mittlerweile bei Edeka entdeckt. Gehackter Spinat, schmeckt sehr "erdig". Mir ist aufgefallen, dass da kein Strunk dabei war oder irgendetwas, was ich rausfriemel, weil es wie Abfall aussieht.

#spinat #lachs

Dienstag, 18. Oktober 2016

Noch 'ne Knifte und'n Matschbrötchen

Was tun, wenn man keine Lust hat, sich an den Herd zu stellen, aber der Hunger dringend gestillt werden muss. Dann müssen die guten alten Kniften herhalten. Oder Bütterchen. Oder Pöhle. Je nachdem, wo man wech' ist. Sie heißen überall anders. Hierzuland, am Rande des Sauerlands, nennen wir sie Kniften.

Ich persönlich sage gerne Bütterchen. Pöhle bekam ich immer mit in die Schule. Habe ich meistens weggeschmissen. Viel zu viel Belag drauf. Dicke, schräg geschnittene Brotscheiben mit viel zu viel guter Butter und ebenso viel zu viel feiner Leberwurst.

Nachdem meine Feundin und ich auf dem Weg zur Schule vorab unsere Brote aus dem "Tonn-Tonn" holten (Schultournister) um unsere Pöhle zu begutachten, kam es manchmal zu kleinen Tauschgeschäften. Ich geb dir meine Leberwurst, gibt du mir deinen Schmierkäse.

Mochten wir nicht tauschen, schmissen wir die Brote achtlos weg (Asche auf mein Haupt) und kauften uns Waffelbruch beim Bäcker. Der war so herrlich, dieser Waffelbruch. Da träume ich heute noch von. Einmal im Leben hätte ich gerne genau so eine Tüte Waffelbruch! Die Bäckerei gibt's schon lange nicht mehr. Aber ich bin noch da und meine Sehnsucht nach Waffelbruch. Und natürlich meine Sehnsucht nach den Brötchen, die heute Matschbrötchen heißen. Ich fand nie etwas ungehöriges an dem Wort Negerkussbrötchen. Aber - Schluss mit lustig. So etwas sagt man nicht mehr.

Mohrenkopf darf man auch nicht mehr sagen. Herrschaftszeiten, es gab sogar mal einen Eisneger. Wobei, dieser Ausdruck geht mir mittlerweile auch quer. Den Genuss des Matschbrötchens kann ich mir jederzeit gönnen. Fast in jeder Bäckerei gibt es sie. Manchmal, wenn es mich gelüstet, dann ......ach, nee, gleich zwei?

Ja, klar!
Tomaten und Bütterchen mit Rührei und Schnittlauch. Eier sind mir ausgegangen, daher der magere Belag. 




Sonntag, 9. Oktober 2016

Monster-Croissants oder - fluffige Hörnchen

Ich sach'ma so: Jetzt mal Butter bei die Fische ...ähm ....bei die Croissants ;-) Dieses Rezept versprach, das sind die besten selbstgemachten Croissants, die ihr je gegessen habt. Wie vom Bäcker. So oder so ähnlich lautete der verlockende Text. Ich ließ mich natürlich gerne locken. Ich hatte Hunger, die Fotos sahen hübsch aus, mir lief das Wasser im Munde zusammen, die Kommentare waren durchweg positiv. Heute in der Frühe habe ich sie gebacken. Okay, sie waren lecker. Keine Frage! Aber von Croissants waren sie so weit entfernt, wie ich damals von der Aussicht auf Taschengeld, als ich 7 Jahre alt war. Wieder einmal mehr bewahrheitete sich, es ist nicht alles Gold, was glänzt und es schmeckt nicht alles nach Croissants, auch wenn sie so aussehen.  
Aber eines stimmt Hundert-pro: Es waren Monster. Hier noch ein paar Fotos, zum Appetit holen, und zum Schluss das Rezept.
Belegt mit Rührei und geräuchertem Lachs.


Und so sieht's von innen aus:

Montag, 12. September 2016

Hamburger Franzbrötchen - Croissants

Sehen aus wie gemalt und sind einfach nur legga. Rezept gesehen bei der Küchendeern. Eigentlich müssen die Brötchen platt sein. Aber "leider" ist mir der Teig zu sehr aufgegangen.

Reicht für mind. 10 Stück.Zubereitungszeit: Inkl. Teig gehen lassen und zweimal falten: ewig.
Hat mich Nerven gekostet, weil ich so’ne ungeduldige bin. Aber ich habe mir die Mühe gemacht und, voila, die Mühe hat sich gelohnt. Ich hoffe, ich habe keinen Zubereitungsschritt vergessen. Das mit der Butterplatte ist kniffelig zu erklären. Daher hier zunächst das Video. Ansehen ist wirklich hilfreich!


Also dann – Ärmel hochkrempeln und los geht's.

Zutaten:
550g Mehl Type 550
+ etwas Mehl zum Kneten
30g frische Hefe
180ml Milch 3,5% Fett
1TL Zucker
2TL Salz
2 Eier
70g Butter für den Teig
250g Butter für die Butterplatte
70g Zucker
1 TL Sonnenblumenöl

Zuckerbelag: Zucker pi mal Daumen

Hefe + Zucker in lauwarmer Milch auflösen.
Mehl in eine große Schüssel sieben und zusammen mit Hefemischung, Salz, 70g Butter, Zucker und Eiern zu einem glatten Teig kneten. Er sollte am Ende weich sein, aber nicht mehr kleben. Falls er noch klebt: mehr Mehl zugeben.
Eine große Schüssel mit etwas Sonnenblumenöl einpinseln, reinlegen und die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken. Für ca. 1 Stunde in den Backofen stellen. Bei eingeschaltetem Licht. Diese Wärmequelle reicht aus zum Gehenlassen.
Während der Teig geht, die Butterplatte herstellen.
Dafür 250g Butter in Scheiben schneiden und auf Frischhaltefolie zu einem Quadrat zurechtlegen. Mit Frischhaltefolie umwickeln und die einzelnen Scheiben zusammendrücken, sodass am Ende eine viereckige Butterplatte entsteht. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.
Teig aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Anschließend auf einer bemehlten Fläche ausrollen.
Butterplatte (ohne Frischhaltefolie) in die Mitte des Teiges setzen und den Teig über die Butterplatte ziehen, sodass die Butter nun in der Mitte „eingeschlossen“ ist.
Mit dem Nudelholz den Teig mit Butterplatte vorsichtig zu einem Rechteck rollen und anschließend die Seiten des Rechteckes zur Mitte hin klappen. Dieses kleinere Rechteck nun in Frischhaltefolie packen und 20 Minuten im Kühlschrank kühlen. So wird die Butter wieder fester und dringt nicht durch den Hefeteig
Teig aus dem Kühlschrank nehmen und erneut zu einem großen Rechteck ausrollen.
Die Einpackprozedur wiederholen und wieder für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Nach den 20 Minuten zu einem großen Quadrat ausrollen.
Mit Zucker und Zimt bestreuen (ich: nur Zucker). Anschließend von der länglichen Seite her aufrollen.
Mit einem Messer die Rolle in 5 cm dicke Scheiben schneiden (habe ich mit dem Lineal abgemessen) und diese anschließend in der Mitte z.B. mit einem Holzstäbchen herunterdrücken, sodass die Seiten der Rolle etwas herausquellen. Das ergibt die berühmte #Hamburger-Franzbrötchenform.

Von der ich vorher noch nie gehört habe. Aber ich muss der Rezeptgeberin das mal so glauben.

Backofen 200°C vorheizen (Heißluft) und die Brötchen auf das Backblech geben. In ca. 20 Minuten goldbraun backen. 

Ich finde, die schmecken wie Croissants. Waren auch schön blätterig. Daher nenne ich sie:

Franzbrötchen-Croissants. 

Donnerstag, 8. September 2016

Vegetarisch - Pilzrahm mit Semmelknödel

Schnell gemacht, mega-lecker und sättigend. Auch gut geeignet, wenn Gäste kommen. Fleischesser bekommen Kurzgebratenes dazu. Alle sind glücklich.

Sonntag, 28. August 2016

Ingwer-Sirup

Ingwer. Eiskalt erwischt. Selbst hergestellter Ingwersirup zu einem eiskalten Erfrischungsgetränk verarbeitet. Sozusagen. Herrlich - bei heutigen hochsommerlihen Temperaturen.
Rezept:

Freitag, 26. August 2016

Vegetarisches Schnitzel mit Rahmchampignons

Aus demselben Teig, wie die vegetarischen Frikadellen. Ein #vegetarischesschnitzel mit Champignonsoße. Soße zusammengebastelt aus Lieblingsgewürzen und Sahne. Guten!

Donnerstag, 25. August 2016

Apfelmus-Kuchen

Unkompliziertes Backwerk. #Rührteig mit Streuseln. Belegt mit #Apfelmus. So siehts aus:
Und so geht's:

Sonntag, 7. August 2016

Kidneybohnen Brownies Low Carb und glutenfrei

Essperiment Kidney-Bohnen-Brownis. Mit und ohne Thermomix.

Das Rezept juckte mir schon lange in den Fingern. Jetzt endlich gemacht und für gut befunden. Die #brownies sind #lowcarb und #glutenfrei. Was mir beides wurscht ist. Ich war nur neugierig und hab's ausprobiert. Hier das Ergebnis....
...und das Rezept.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Vegetarische Frikadellen

Ich weiß nicht, wie viele vegetarische Frikadellen ich schon getestet habe. Verleiten lassen habe ich mich immer von schönen Fotos. Das Kochergebnis war oftmals leider nicht so schön. Das hat jetzt ein Ende. Hier sind die ultimativ besten vegetarischen Frikadellen die ich je gegessen habe. Da schau her:

So sehen sie von innen aus.
Rezept:

Dienstag, 19. Juli 2016

It's magic, Mister

Für so Kleinzeugs verwende ich sehr gerne auf die Schnelle diesen Mr. Magic. Ich bin so froh, dieses Teil zu besitzen. Hervorragend auch geeignet, um Milchshakes damit herzustellen. Dazu die praktischen Verschlüsse und man kann so das zubereitete Getränk gut im Kühlschrank aufbewahren. Der mahlt sogar Parmesankäse ganz fein.


Einfüllhilfe sei Dank

Damit bekommt man jedes Dessert unfallfrei ins Glas.

Z.B. den Dessert-Sand.
Ich habe die Einfüllhilfe aus Edelstahl schon viele Jahre. Mittlerweile gibt es sie sehr preisgünstig aus Plastik zu kaufen. Erfüllt auch seinen Zweck.

Vanille-Sand

Diesen Dessert-Sand kann man schön in ein Dessert einarbeiten. Ich streue immer etwas oben drauf, man kann aber auch schichten.


Sonntag, 26. Juni 2016

Mohncrepes mit Limettenmousse und Mangokompott

Gesehen bei Maltes Kitchen. Hatte ich sofort Lust drauf. Also dann .....
Sehr leckere leichte Nachspeise. Nicht zu schwer. Nicht zu süß. Passte nach einem reichlichen Mittagessen noch gut rein. So geht's - frei nach Maltes Rezept.

Samstag, 7. Mai 2016

Frühstück

Heut' ist so ein schöner Tag. Das erste Mal in diesem Jahr draußen auf der Loggia gefrühstückt. Nur'n Toast, 'n Kaffee und'n Ei. Die Sonne lacht dazu. Herz, was willst du mehr an einem Samstagmorgen?
Das höchste der Gefühle wäre eine 2. Tasse Kaffee und weiterhin den Ausblick genießen.


Freitag, 6. Mai 2016

Geräucherter Lachs mit Schmand-Quark-Creme

Es gibt so Sachen, die könnte ich jeden Tag essen. Frikadellen. Cevapcici. Fisch-Stäbchen (ja, lacht ruhig). Und mein heißgeliebter geräucherter Lachs. Diesmal mit Schmand-Quark-Creme und Kartoffeln.
Optisch hat man schon ansprechenderes gesehen. Aber nicht Aussehen macht schön. Gefallen macht schön. Resp. Schmecken. Und dieses Gericht "schmeckt schön". Hier entlang zum babyeinfachen Rezept:

Donnerstag, 5. Mai 2016

Oreo-Cheesecake

Essperiment Milchmädchen-Oreo-Cheescake. Dieser Kuchen war für mich eine große Überraschung. Gemacht hatte ich ihn, weil eine leckere Zutat dabei ist, die ich liebe. Milchmädchen. Ich hatte dann so Lust auf den Kuchen, dass ich sofort die weiteren Zutaten kaufte und ihn umgehend zubereitet habe. Eine Überraschung war der Kuchen für mich, weil er gar nicht so süß ist, wie ich dachte. Der klebt nicht unterm Gaumen. Er ist cremig, schokoladig, fluffig. Einfach topp und meine unbedingte Nachmachempfehlung. Gebacken wird in einer 20-er Form. 
Rezept gefällig?

Mittwoch, 4. Mai 2016

Ajvar Pesto

Ajvar ist so lecker. Weil's so lecker ist, dachte ich, da geht doch noch mehr? Ajvar und Nudeln wäre eine schöne Idee. Nudeln wiederum brachten mich zu Pesto. Gesagt, getan.

50 g ger. Parmesankäse
50 g Pinienkerne
250 g Ajvar (mein selbstgemachtes hier.)
Basilikumblätter pi mal Daumen (kein Muss)
1 EL Harissapaste oder 1 frische Peperoni (die sehr kleinschneiden)
Knoblauch, optional

Alles miteinander mit einem Stabmixer vermengen. Fertig. Zum Schluss habe ich noch 40 ml neutrales Öl hinzugeben, dann stimmte für mich die Konsistenz. Rezept für die Zubereitung im TM hier:Lecker Essen Kochen Ajvar Pesto.

Zwischenzeitlich habe ich das Pesto schon zweckentfremdet und auf getoastetem Baguette gegessen. Auch gut als Beilage zu Gegrilltem. 


Guten!

Dienstag, 3. Mai 2016

Zuccini Suppe

Ein Süppchen geht immer. Diesmal mit Zuccini. Zuccinis sind sehr geschmacksneutral, von daher muss "Schmackes" dran.
Zuccini-Creme-Suppe mit gerösteten Zuccinischeiben und Schafskäse
Diesmal habe ich nur gewürzt mit Pfeffer und Salz, kleine ausgepresste Knoblauchzehe dazu, that's all. Ein paar Zuccini-Scheiben cross gebraten und beim Servieren in die Suppe gegeben. Gebröselten Schafskäse drüberstreuen. Nächstes Mal streue ich noch ein paar geröstete Pinienkerne mit drüber. Ein minimalistisches Gericht mit maximalem Geschmack.
Das Rezept bitte

Sonntag, 1. Mai 2016

Schnitzel mit Tomaten-Paprika-Buttersoße

Hunger. Jetzt. Sofort. Essen. Was geht auf die Schnelle? Dieses leckere Bayerische Hähnchenschnitzel. Eigentlich wird es noch mit Käse überbacken. Mangels Käse fehlt der in meinem Rezept und ich will das Gericht auch gar nicht mit Käse überbacken. So war es für mich perfekt.


So geht's:

Nudeln mit Tom Soße

Kennt ihr das? Einfach nur ein paar Nudeln kochen, bisschen Tomatensoße dazu und das war die ganze Herrlichkeit? Ich habe diese Herrlichkeit, nach fast einer Woche ohne richtige Nahrung, genossen. Sylvia war krank, jetzt kocht sie wieder. Gott sei Dank.

No Nachtisch.

Donnerstag, 28. April 2016

Waffelplätzchen

Waffelplätzchen? Geniale Idee. Habe ich sofort umgesetzt. Das kleine Waffelplätzchen einfach in die Hand nehmen, in die Vanille-Eierlikörsoße tunken und genüsslich abbeißen. Natürlich kann man die Waffel auch vornehm mit der Kuchengabel essen (smile). Aber es hat sich ergeben, dass ich sie einfach so in die Hand genommen habe. Heute Nachmittag hatte ich auffällig viel in der Küche zu tun. Dabei habe ich mir dann immer noch'n Happen geholt. Haben mir sehr gut gefallen, die kleinen Dinger.

Samstag, 9. April 2016

Graupenrisotto mit Jakobsmuscheln


Rezept für 2 Personen

60 g feine Graupen (es gibt auch grobe, nehmt einfach die, die ihr mögt)
1 Limettenblatt (TK aus dem Asia-Laden)
1Zwiebel
1 Essl. Butter
Sahne ca. 100 ml .... ich nehme immer so nach Gefühl
4 Jakobsmuscheln
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker
Petersilie
Butter zum braten

Für den Back-Teig:
20 g ger. Parmesan
20 g Mehl
bisschen Wasser
1 Ei

Zubereitung

Graupen:
in 1 Liter gesalzenem Wasser bissfest kochen und anschließend gründlich unter kaltem Wasser abspülen. Die Schalotten schälen, klein hacken und in Butter schwenken. Graupen und Sahne hinzugeben, einköcheln lassen. Ein Limettenblatt mit in der Sahnegraupenmasse ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren nochmal abschmecken mit Pfeffer und Salz und 1-2 EL Parmesan untermengen. .

Muscheln:
Parmesan und Mehl miteinander vermischen und mit dem Ei vermengen. Nun Wasser untermischen, bis der Teig relativ flüssig scheint. Nicht ZU flüssig, das ist jetzt Gefühlssache. Die Muscheln mehlieren, durch den Teig ziehen und in der Pfanne mit reichlich Butter ausbacken. 

Graupenrisotto mit Petersilie bestreuen und die Muscheln darauf anrichten.

Alternativ: Statt Limettenblatt einen frischen Spritzer Limettensaft in die Sahnegraupen geben und statt mit Petersilie mit geriebener Limettenschale bestreuen. So war auch das Originalrezept. Aber mangels Limette habe ich es abgewandelt.

Dieser Beitrag erscheint anlässlich des ZEIT Kochtags 2016, einem bundesweiten Aktionstag am 22. April, der Menschen dazu anregen soll, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Samstag, 2. April 2016

Orangen-Waffeln mit Vanille-Creme und Erdbeeren

So geht's:

Waffeln
100 g Butter – in eine Schüssel geben und geschmeidig rühren.
100 g Puderzucker dazugeben, eine Prise Salz sowie die abgeriebene Schale von 
1 unbehandelten Orange. Das Ganze zu einer schaumigen Masse aufschlagen.

Nach und nach 3 Eier unterrühren.

125 g Mehl mit 1 Messerspitze Backpulver und 100 g gemahlenen Mandeln vermengen.
Mehl-Mandel-Mischung und 150 ml Orangensaft unterrühren: abwechselnd zum Buttergemisch geben.

Teig im Waffeleisen bis zur gewünschten Bräune backen. Das dauerte etwas länger. Ich habe leider vergessen, wie lange. Die Waffel lässt sich nicht so einfach aus dem Waffeleisen entfernen. Sie ist sehr weich und feucht.

Vanille-Creme

1 P. Vanillepudding zum Kochen mit 400 ml Milch nach Packungsanweisung herstellen.
Wenn der Pudding abgekühlt ist, 20 ml Orangenlikör unterrühren.
100 ml geschlagene Sahne unterheben.

Waffeln mit Puderzucker bestreuen, Vanillecreme drauf, ein paar Erdbeeren dazu. 

Benutzt habe ich ein Waffeleisen für Brüsseler Waffeln. Die werden immer etwas dicker. Herausbekommen habe ich 3 Waffeln. Mit einem Herzchen-Waffeleisen kommen bestimmt mehr dabei raus.  

Wie man auf dem Foto sieht, ist meine Vanille-Creme eher eine Vanille-Soße geworden. Hatte sie nicht lange genug fest werden lassen. Außerdem habe ich brav mit 500 ml Milch den Pudding zubereitet, wie es auf der Packung stand. Aber ihr braucht nur 400 ml.